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Johannes Greiner
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gartenprofi 2017 - Arbeiten im Mai
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gartenprofi 2020 - Arbeiten im Mai

Lehmiger Tonboden
Ein rares Gut bleibt nach wie vor das gleichmässige Nass eines Landregens, der den Boden tiefgründig durchfeuchtet. Da muss der Schlauch herhalten. Doch wer ein richtiger Gärtner werden möchte, will Giessen lernen. Besonders wenn die Erde so richtig ausgetrocknet ist, braucht es Geduld. Ein bisschen übersprühen ist dann wie ein Tropfen auf den heissen Stein und fördert nur Unkraut. Deshalb giessen in 3 Schritten. Erst grob anfeuchten, damit der Boden oder die Topferde aufnahmefähiger wird, dann nach einigen Minuten nochmals kräftiger, so dass es gerade noch nicht davonläuft. Anschliessend noch 1-2 Mal nachgiessen. Überschusswasser sollte der Gesundheit der Wurzeln wegen nicht langfristig im Untersetzer stehen bleiben. Zur Kontrolle wie weit das Wasser eingedrungen ist, kann man eine Topfpflanze auch mal vorsichtig austopfen oder im Beet mit Handspaten oder grossem Spaten eine Stichprobe machen. Dann zeigt sich schnell, wie gründlich die Bewässerung war. Richtwert: Bei recht trockenem Boden braucht es 30 l Wasser pro m². Die befeuchten dann ca. 25-35 cm tief. Nur in ganz hartgesottenen Fällen stellt man Töpfe in ein volles Wasserbecken oder fügt dem Wasser ausnahmsweise ein paar Tropfen natürliche Schmierseife ohne Zusätze zu, um die Oberflächenspannung und das Anfeuchten zu erleichtern.


Rosenaustrieb - Frostschaden und erste Läuse mit Jungläusen
Frühe Jahre sind nicht immer ungefährlich für Rosen. Zu willig treiben sie aus und Väterchen Frost stutzt sie dann nochmals zurück. Das lässt man wohl am besten wachsen. Oft wächst es sich doch noch aus, weil nur die ersten Blätter etwas verbrannt sind. Wer der Pflanze dann trotzdem etwas Gutes tun möchte, giesst 2- bis 3-mal mit SanoPlant Vital. Der Stickstoffdünger und Biostimulans erleichtert die Nährstoffaufnahme. Die gesparte Energie in Form von Assimilaten wie Stärke und Zuckerstoffe können so direkt in den Aufbau neuer Triebe und Blätter gehen.


Treibhäuschen - Schutz vor Phytophthora
Demnächst steht nicht nur im Treibhaus, sondern auch im Freiland das Setzen der Tomaten an. Dabei sollte jedoch betreffend Witterung nicht nur auf die Lufttemperatur, sondern auch auf die Bodentemperatur geachtet werden. Die Bodentemperatur sollte mindestens 14 °C betragen und die Lufttemperatur nicht unter 8 °C fallen. Ist die Bodentemperatur zu niedrig, wachsen die Wurzeln nicht gut und besonders das Lösen und die Aufnahme von Phosphor ist unmöglich. Ein physiologischer Phosphormangel entsteht. Fällt die Lufttemperatur unter 8 °C, können bereits Frostschäden entstehen. Sobald die Tomaten angewachsen sind, kann die Düngung beginnen. Sofort aufnehmbar und besonders genau zu dosieren sind Flüssigdünger. Vitalisierend und stärkend ist die Kombination Maag Universal (20 ml/10 l Wasser) und SanoPlant Vital (20 ml/10 l Wasser). SanoPlant Vital macht die Pflanzen widerstandsfähig für Stresssituationen wie Krankheiten, Trockenheit, Hitze und fördert das Wurzelwachstum und die Nährstoffaufnahme über Wurzel und Blatt. Schliesslich schützt ein einseitig offener Überbau vor Regen und zusätzlich die sonst damit geförderte Kraut- und Fruchtfäule.


Lachsrote Bohnenblüte
Auch erste Bohnen können ab Mitte Mai direkt ins Freiland gesät werden. Um Problemen mit der Bohnenfliege vorzubeugen, werden Samen in feuchten Tüchern vorgekeimt. So keimen sie schnell und die Fliege hat mit dem Eierlegen keine Chance. Vögel, die die frischen Keimlinge herauspicken, umgeht man, indem die Pflanzen schon Ende April bis Anfang Mai in Töpfe ausgesät werden. Damit sind sie Mitte Mai schon in stattlicher Grösse, schlingen sich gleich um die Rankhilfe und sind für Vögel nicht mehr so interessant. Die sich schnell mal einstellenden Läuse werden biologisch nach Sonnenuntergang mit SanoPlant Bio Konzentrat (= Deril = Alaxon Gold, 25 ml/10 l Wasser) behandelt. Dann fliegen keine Bienen und der natürliche Wirkstoff wird vom UV-Licht nicht so schnell abgebaut, was die Wirkung fördert.


Der Lockout beginnt...
Wer von uns sehnt sich nicht schon sehr nach der Wiedereröffnung der vielen Geschäfte, die lange geschlossen waren. Wie man in Österreich schon Mitte April sehen konnte, zieht es besonders viele in die Verkaufsstellen für Gartenartikel. Das hervorragende Wetter ist ja wirklich ein Segen in dieser speziellen Zeit.

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